Dr. Grubner: Steuerreform - Zeichen für Familien setzen!

Dr. Grubner: Steuerreform - Zeichen für Familien setzen!
St. Pölten, 12.03.2015

 

„Österreich kann sich durch eine entsprechende Steuerreform als familienfreundliches Land positionieren“.
Presseaussendung



 

Die Interessenvertretung der NÖ Familien (kurz: IV-Familie) hat sich in der Leitungssitzung am 10. März 2015 den Forderungen der führenden Familienorganisationen im Bund angeschlossen: 

  • Absetzbarkeit der Betreuungskosten bis zum 14. Lebensjahr
  • Vereinfachungen im Steuerrecht
  • Deutliche Erhöhung des Freibetrages für Kinder
  • Steuerfreibeträge und Absetzbeträge erhöhen und valorisieren
  • Negativsteuer für nicht einkommens- oder lohnsteuerpflichtige Familien

„Steuerliche Belastungen mindern bereits jetzt massiv das Familieneinkommen und sorgen so für Kaufkraftverluste. Dieser Missstand gehört bei der kommenden Steuerreform dringendst behoben“, fordert Dr. Josef Grubner, Präsident der IV-Familie. Und er führt weiter aus:“ Dabei wäre ein Anstieg des Konsums gerade in diesen Zeiten ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft.“

 

Deshalb fordert die IV-Familie beispielsweise eine Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten bis zum 14. Lebensjahr des Kindes, eine deutliche Erhöhung bzw. laufende Valorisierung der Steuerfreibeträge sowie eine Negativsteuer für Familien, die weder Einkommens- noch Lohnsteuer zahlen.

 

Dr. Grubner warnt jedoch vor einer Geldbeschaffung bei den Familien: “Bei der Gegenfinanzierung muss sichergestellt sein, dass Familien nicht die Hauptlast tragen und so am Ende leer ausgehen“.

 

Zur Steuerreform-Resolution

 

 

 

Rückfragen
Interessenvertretung der NÖ Familien
Dipl.-Verw.in (FH) Sybille Pöck
Landhausplatz 1/Haus 1/Top 2, 3109 St. Pölten
T.+432742/9005-16499, F. -16290
interessen.familie@noel.gv.at
www.iv-familie.at